Quellen zur Geschichte der Juden im Bistum Worms (1273-1347)

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Bm. Worms 1, Nr. 271

1333 August 7, Worms

Grabstein der geehrten Frau Jutta, der Betagten (הכבודה מרת יוטא הזקינה), Tochter des Herrn Mose haKohen (ר' משה הכהן), Witwe unseres Lehrers, des Rabbiners Jakar haKohen (אלמנת מור' הרב ר' יקר הכהן), begraben am Sonntag (1), [gestorben] am 25. Av, im Jahre 93 der Zählung (נקברה ביו' א' כ'ה' באב שנת צ'ג' לפרט).

(1) Epidat Worms, Nr. 8131, kommentiert: 'Datum: Tag 1 [Sonntag], 25. Aw 5093 = Schabbat (!), 7. August 1333. Vermutlich ist sie am Schabbat bestorben und am Sonntag, dem 8. August 1333, begraben worden.'

Überlieferung:

Worms, Jüdischer Friedhof, Nr. 8131, Orig.; Epidat Worms, Nr. 8131 (Abbildung), hebr., Stein.

(Klaus Cuno) / Letzte Bearbeitung: 17.07.2020

Zitierhinweis

Corpus der Quellen zur Geschichte der Juden im spätmittelalterlichen Reich, hg. v. Alfred Haverkamp und Jörg R. Müller, Trier, Mainz 2020, WO01, Nr. 271, URL: https://www.medieval-ashkenaz.org/WO01/WO-c1-0068.html (Datum des Zugriffs)

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